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Grafschaft Moers
Siedlungs- & Wohnungsbau GmbH
Wilhelmstraße 45
47475 Kamp-Lintfort
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2013-04-30

Spatenstich - „Wohnen und Sozialstation Hebbelstraße“

Moers. Die Grafschaft Moers Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH hat den ersten Spatenstich zum Projekt „Wohnen und Sozialstation Hebbelstraße“ getan. In Anwesenheit der Stellvertretenden Bürgermeisterin Erika Scholten gab Geschäftsführer Gerd Hübsch den Startschuss für die Bebauung des Grundstücks an der Hebbelstraße in Eick-Ost. „Hier entstehen in den nächsten Monaten 23 neue Wohneinheiten sowie eine Sozialstation der Caritas. „In die Entwicklung des Areals investieren wir rund 2,7 Millionen Euro“, erklärte Hübsch.

Ein entscheidendes Kriterium für die Grafschaft Moers sich auf dem Gelände einer ehemaligen Gaststätte zu engagieren waren die bereits im näheren Umfeld vorhandenen 85 Wohneinheiten der Gesellschaft. „Wir haben hier sehr viele langjährige Mieter für die wir eine Wohnalternative fürs Alter schaffen wollen“, so der Geschäftsführer Gerd Hübsch. Nachdem auch die Caritas Interesse gezeigt hat, sich im Moerser Norden zu verstärken, war die Grundlage für das neue Projekt geboren. Der Entwurf des Architektenbüros Scholz aus Senden sieht aufgrund der engen Vorgaben des Bebauungsplans eine Bebauung in zwei Baukörpern vor. Im an der Hebbelstraße gelegenen Teil wird die Sozialstation zuhause sein. Von dort wird nicht nur die ambulante Pflege der Caritas organisiert werden, sondern auch ein direkter Zugang zu den 23 Appartementwohnungen möglich sein. Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei und mit Loggien ausgestattet. „Mit dem Ergebnis der Planungen können wir mehr als zufrieden sein“, zeigt sich auch der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Horst Ruhnau zufrieden.

Bis Sommer 2014 sollen die Wohnungen mit einer Größe von 45 bis 70 Quadratmetern fertiggestellt sein. Insgesamt entstehen ca. 1.100 Quadratmeter Wohnraum sowie zusätzlich 200 Quadratmeter in der Sozialstation. Zum Preis von 8,90 Euro je Quadratmeter erhalten die Mieter eine rundum barrierefreie Wohnung, die noch dazu durch die im Hause befindliche Sozialstation ein unmittelbares Betreuungsangebot ermöglicht. Die Gebäude werden in moderner Architektur unter Berücksichtigung eines zeitgemäßen energetischen Standards errichtet, was nicht nur besonders umweltfreundlich ist, sondern auch den Geldbeutel schont.

In den nächsten Wochen plant die Grafschaft Moers eine Infoveranstaltung zum Projekt vor Ort, zu der alle Interessierten eingeladen sind.


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2013-03-22

Erster Bauabschnitt „Barrierefreies Wohnen und Tagespflege im Niersenbruch“

Kamp-Lintfort. Die Grafschaft Moers Wohnungsbaugesellschaft hat nach 15-monatiger Bauzeit den ersten Bauabschnitt des Projekts „Barrierefreies Wohnen und Tagespflege im Niersenbruch“ fertiggestellt. In Anwesenheit von Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt übergaben Geschäftsführer Gerd Hübsch und Architekt Eckhard Scholz den Schlüssel für die neue Tagespflegeeinrichtung im Hause an den Caritas-Geschäftsführer Henric Peeters.

Auf der ca. 6.000 qm großen Fläche sind insgesamt 42 Wohnungen in den Größen von 58 bis 109 qm sowie eine Tagespflegeeinrichtung entstanden. Die Wohnungen wurden barrierefrei errichtet und sind über Aufzüge zu erreichen. Moderne lichtdurchflutete Architektur in zeitgemäßem energetischen Standard prägen die Bebauung.

Vorausgegangen war eine intensive Beteiligung der Bevölkerung, die großes Interesse an der Entwicklung dieses ehemaligen kirchlichen Geländes gezeigt hat. Der erhaltene Kirchturm markiert nun den Eingang in den Innenhof, der zur Zeit unter weitest gehender Erhaltung des Baumbestandes parkartig gestaltet und von zwei winkelförmigen Baukörpern gefasst wird. Dies hat in mehrfachen Beratungen auch den Gestaltungsbeirat der Stadt Kamp-Lintfort überzeugt, der die Planungen konstruktiv begleitet und den Entwurf des Architekturbüros Scholz weiter verfeinert hat.

„Mit dem Ergebnis können wir mehr als zufrieden sein“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Cremer. Bürgermeister Prof. Landscheidt sieht hierin eine Aufgabe kommunaler Wohnungsbaugesellschaften: „Das Engagement der Grafschaft Moers an dieser Stelle setzt einen positiven städtebaulichen Akzent und trägt damit zur weiteren Entwicklung des Stadtteils Niersenbruch wesentlich bei.“

Nachdem heute der erste Bauabschnitt seiner Bestimmung übergeben wurde, kann der Caritasverband Moers-Xanten am Dienstag nach Ostern in der Tagespflegeeinrichtung den Betrieb aufnehmen. Die Wohnungen in den weiteren beiden Bauabschnitten werden im Laufe des nächsten Quartals an die Mieter übergeben. „Zwei Drittel der Wohnungen sind bereits vermietet und werden in den nächsten Wochen bezogen. Insgesamt investieren wir hier im Niersenbruch rund sechs Millionen Euro“, erläutert Geschäftsführer Gerd Hübsch.

Doch wird es in Kamp-Lintfort nicht nur bei diesem Projekt bleiben. Neben dem aktuell im Bau befindlichen Wohnhaus an der Wilhelmstraße neben der Geschäftsstelle der Grafschaft Moers wird es demnächst Aktivitäten an der Ringstraße/Friedrichstraße geben. Vis a vis zur neuen Hochschule wird die Grafschaft neben dem EK 3 im Sommer mit dem Bau eines Appartementhauses für Studenten mit Cafés und Büros im Erdgeschoss beginnen. Fertigstellung soll pünktlich zur Eröffnung des Hochschulneubaus auf dem ABC-Gelände zum Wintersemester 2014 sein.


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2012-12-06

Richtfest an der Wilhelmstraße.

Nicht nur im Niersenbruch auf dem Gelände der ehemaligen St. Paulus-Kirche ist die Grafschaft Moers Wohnungsbau aktiv, sondern auch in direkter Nachbarschaft zu Ihrem Firmensitz der früheren Wilhelmschule. Der Rohbau für ein Wohnhaus mit barrierefreien  Wohnungen ist abgeschlossen und der Zimmermann Lecker aus Kamp-Lintfort hat den Dachstuhl gerichtet.

Nach den Plänen des Architekten Ludger Ebbert aus Wesel werden hier 8 barrierefreie Wohnungen mit Größen von 47 bis 60 qm und ein Penthouse mit 93 qm errichtet. Alle Wohnungen haben Loggien oder Terrassen und sind über einen Aufzug zu erreichen. Fertigstellung soll im August 2013 sein.

„Als wir die Wilhelmschule kauften, stand hier noch das bewohnte Hausmeisterhaus und keiner hat damals gedacht, dass wir sobald hier das Richtfest eines modernen Neubaus feiern würden“ beschreibt Grafschaft-Geschäftsführer Gerd Hübsch die Situation. Und Bürgermeister Landscheidt unterstreicht: „Im Zusammenhang mit der Modernisierung der Nachbarhäuser entsteht hier eine deutliche Aufwertung dieses städtischen Quartiers.“

AR-Vorsitzender Dietmar Cremer betont in seiner Ansprache, dass die Gesellschaft sich hier ihrer Aufgabe bewusst ist, einerseits marktgerechte Kleinwohnungen zu errichten und andererseits aber auch nicht den Altbestand zu vernachlässigen, um auch hier den Klimaschutzzielen des Bundes gerecht zu werden.

Konkret werden hier in Neubau und Modernisierung rund 1,2 Mio. Euro investiert, um zeitgemäßen Wohnraum in der Grafschaft zu schaffen.

Doch wird des in Kamp-Lintfort nicht nur bei diesem Projekt bleiben. Aktuell ist der Aufsichtsrat in dieser Woche dem Vorschlag der Geschäftsführung gefolgt und hat für das Projekt „Studentisches Wohnen an der Ringstraße/Friedrichstraße“ grünes Licht gegeben. Vis a vis zur neuen Hochschule wird neben dem EK 3 im nächsten Jahr mit dem Bau eines Appartementhauses für Studenten mit Cafés und Büros im Erdgeschoss begonnen werden. Fertigstellung soll pünktlich zur Eröffnung des Hochschulneubaus auf dem ABC-Gelände zum Wintersemester 2014 sein.

2011-10-10

Spatenstich - Barrierefreies Wohnen und Tagespflege im Niersenbruch

Kamp-Lintfort. Die Grafschaft Moers Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH hat den ersten Spatenstich zum Projekt „Barrierefreies Wohnen und Tagespflege im Niersenbruch"getan. In Anwesenheit von Bürgermeister Dr. Christoph Landscheidt gaben Geschäftsführer Gerd Hübsch und Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Cremer den Startschuss für die Umnutzung der kirchlichen Fläche. "Hier entstehen in den nächsten Monaten 42 neue Wohneinheiten sowie eine Tagespflege der Caritas. In die Entwicklung des Areals investieren wir rund sechs Millionen Euro", erklärte Hübsch. 

Vorausgegangen war eine intensive Beteiligung der Bevölkerung, die großes Interesse an dem Gelände gezeigt hatte, auf dem zuvor eine katholische Kirche gestanden hatte. Der erhaltene Kirchturm markiert nun auch den Eingang in einen parkartig gestalteten Hof, der von zwei winkelförmigen Baukörpern gefasst wird. Der zum Teil recht alte und qualitätsvolle Baumbestand wird ebenfalls in die Planungen eingebunden. Ein Umstand, der auch den Gestaltungsbeirat der Stadt Kamp-Lintfort überzeugt hat. Das Gremium hatte sich an vielen Stellen mit eingebracht und auf diese Weise den Sieger-Entwurf des Architektenbüros Scholz weiter verfeinert. „Mit dem Ergebnis können wir mehr als zufrieden sein", zeigt sich auch Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Cremer zufrieden.

Bis Dezember 2012 sollen die Wohnungen mit einer Größe von 58 bis 109 Quadratmetern fertiggestellt sein. Insgesamt entstehen rund 3.000 Quadratmeter Wohnraum sowie zusätzlich 215 Quadratmeter in der Caritas-Tagespflege. Zum Preis von 8,50 Euro je Quadratmeter erhalten die Mieter eine rundum barrierefreie Wohnung, die noch dazu im attraktiven Stadtteil Niersenbruch gelegen ist. Beim Bau wird der so genannte Niedrigenergiestandard „KfW70" eingehalten, was nicht nur besonders umweltfreundlich ist, sondern auch den Geldbeutel schont.


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2010-01-06

Unsere neuen Räume in der Wilhelmschule sind bezogen.

Die frischbezognen Büroräume befinden sich in der Wilhelmstraße 45.



2012-12-06
Richtfest an der Wilhelmstraße.Nicht nur im Niersenbruch auf dem Gelände der ehemaligen St. Paulus-Kirche...


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